Manche Begegnungen geben einem das Gefühl, von Neuem anfangen zu wollen.

In dieser Saison schreiben Cotélac und Atelier St Eustache das zweite Kapitel ihrer Zusammenarbeit. Zwei französische Marken, zwei Geschichten, die in Handwerkskunst und Textilkreation verwurzelt sind.

Splitter

Inspiriert von Stofffuttern aus dem 18. Jahrhundert, interpretiert der Aufdruck Éclats das Punktmuster neu, indem er mit Tintenstrahlen auf Stoff einen visuellen Effekt erzeugt, der dem Ikat nahekommt. Jeder Fleck durchbricht die Symmetrie, um Textur und Spontaneität zu verleihen. Eine Anspielung auf die Ausstellung von Olga de Amaral, deren Werke mit Textur und der Wahrnehmung von Relief spielen.

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Floralia

Inspiriert vom Film „Quelques messieurs trop tranquilles“ und Wandteppichen aus dem 18. Jahrhundert, vereint diese Kreation echte und imaginäre Blumen in einem Aquarell-Design, das vom Cotélac Designbüro entworfen wurde. Zwischen ländlicher Idylle und Opulenz interpretiert „Parures Pâtures“ die Blumenkunst mit Ocker-, Rosé- und Blauschattierungen neu und schafft so ein Motiv, das sowohl zart als auch lebendig ist.

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Weidelandgarnitur

Dieses Paar ist eine Hommage an die pflanzliche Schönheit im Herzen der Nacht. Die stilisierten Blätter und Blumen scheinen in der tiefen Nacht dank eines echten Transparenzspiels zu glitzern. Jedes Detail wurde so gestaltet, dass es die Füße mit Transparenz und Zartheit verschönert.

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